Ratgeber Blätter

Blattformen und Blattarten: die Begriffe mit Tafeln und Beispielbäumen

Acht Blattarten, acht Blattformen, sechs Blattränder und drei Blattstellungen, jeder Begriff in einem Satz erklärt und an Bäumen gezeigt, die du in Deutschland, Österreich und der Schweiz findest.

Kurz gesagt

Blattformen beschreiben den Umriss der Blattspreite: linealisch, lanzettlich, elliptisch, eiförmig, verkehrt eiförmig, herzförmig, rundlich und dreieckig. Bestimmungsschlüssel fragen dazu die Blattart (einfach, gelappt, gefiedert, gefingert), den Blattrand (ganzrandig, gesägt, doppelt gesägt, gezähnt, gekerbt, gewellt) und die Blattstellung (wechselständig, gegenständig, quirlständig) ab. Herzförmig und gesägt mit Haarbüscheln unten heißt Linde.

  • Such zuerst die Knospe: Sie sitzt dort, wo ein ganzes Blatt am Zweig ansetzt, nie am Grund eines Fiederblättchens.
  • Ein gelapptes Blatt bleibt ein einfaches Blatt. Erst getrennte Blättchen an einem Stiel machen es zusammengesetzt.
  • Gesägt: spitze Zähne, spitze Einschnitte. Gezähnt: spitze Zähne, runde Buchten. Gekerbt: runde Zähne, spitze Einschnitte.
  • Die Blattstellung liest du am Zweig, nicht am losen Blatt: Prüf drei oder vier Knoten.

Jeder Bestimmungsschlüssel beschreibt ein Blatt mit denselben vier Gruppen von Begriffen: Blattart, Blattform, Blattrand und Blattstellung. Diese Seite erklärt jeden Begriff in einem Satz, zeigt ihn auf einer beschrifteten Tafel und nennt ein oder zwei heimische Bäume, an denen du ihn prüfen kannst. Wie du einen Baum Schritt für Schritt am Blatt bestimmst, zeigt der Ratgeber Blätter bestimmen.

Blattarten: einfach, gelappt oder zusammengesetzt

Tafel mit acht Blattarten: Einfach, Handförmig gelappt, Fiederlappig, Gefiedert, Doppelt gefiedert, Gefingert, Dreizählig, Schuppenförmig
Die acht Blattarten, vom ungeteilten Blatt bis zu Fiederblättchen und Schuppen.

Fang hier an, denn die Blattart entscheidet, was du überhaupt beschreibst. Das Lexikon der Biologie unterscheidet zwei Grundtypen: Beim einfachen Blatt besteht die Spreite aus einer einzigen Fläche, die höchstens bis kurz vor die Mittelrippe eingeschnitten ist; beim zusammengesetzten Blatt ist sie in völlig getrennte, selbständige Blättchen aufgelöst. Wie tief ein einfaches Blatt eingeschnitten ist, hat eigene Namen: gelappt (Einschnitte bis ins obere Drittel), gespalten (etwa bis zur Mitte), geteilt (mindestens bis ins untere Drittel).

Begriff Was er bedeutet Bäume, an denen du ihn siehst
Einfach Eine ungeteilte Blattfläche am Stiel Rotbuche, Linde, Birke, Schwarzerle
Handförmig gelappt Lappen strahlen von einem Punkt am Blattgrund aus Ahorne: Laut LWF Bayern sind ihre Blätter gegenständig, meist lang gestielt und oft handförmig gelappt. Der Feldahorn ist laut Info Flora bis etwa zur Mitte 3- oder 5-lappig, meist unter 10 cm breit
Fiederlappig Lappen sitzen beidseits der Mittelrippe Stieleiche und Traubeneiche mit ihren rundlich gebuchteten Blättern. Der Kieler Schlüssel trennt sie am Stiel: höchstens 1 cm bei der Stieleiche, länger bei der Traubeneiche
Gefiedert Blättchen in zwei Reihen an einer Mittelachse (Spindel) Esche: laut Info Flora gegenständig, unpaarig gefiedert, mit 4 bis 6 Fiederpaaren und fein gezähnten, lanzettlichen Teilblättern. Dazu Vogelbeere und Robinie
Doppelt gefiedert Die Fiedern sind selbst noch einmal gefiedert Gleditschie, ein Park- und Straßenbaum: laut Info Flora 1- bis 2-fach gefiedert, mit 10 bis 24 lanzettlichen Teilblättchen von 1 bis 2 cm, dazu bis 5 cm lange rotbraune Dornen an Stamm und Ästen
Gefingert Alle Blättchen gehen strahlig vom Ende des Stiels aus Rosskastanie: laut FloraWeb 5 bis 7 verkehrt eiförmige Blättchen von 10 bis 25 cm Länge
Dreizählig Ein zusammengesetztes Blatt mit genau drei Blättchen Goldregen im Garten: laut Info Flora lang gestielt, dreizählig, Teilblätter breit-lanzettlich und 4 bis 10 cm lang, unterseits anliegend behaart. Mehr unter Goldregen erkennen
Schuppenförmig Winzige Blätter, die sich wie Dachziegel decken Abendländischer Lebensbaum (Thuja): laut Info Flora schuppenförmig, 2 bis 3 mm lang, in 4 Reihen, aromatisch

Die Falle: ein Fiederblatt, das wie ein Zweig aussieht. Folge dem Stiel bis zum Zweig und such die Knospe. Sie sitzt in der Achsel zwischen Blattstiel und Zweig, nie am Grund eines Fiederblättchens. Ein einzelnes Eschenblättchen sieht aus wie ein ganzes Blatt, bis du merkst, dass darunter keine Knospe sitzt. Umgekehrt bleibt ein tief gelapptes Eichen- oder Ahornblatt ein einfaches Blatt mit einer Knospe am Grund. Das Lexikon der Biologie unterscheidet außerdem paarig gefiedert (das Blatt endet mit einer kurzen Spitze) und unpaarig gefiedert (es endet mit einem Endfiederblättchen, wie bei der Esche).

Blattformen: der Umriss der Blattspreite

Tafel mit acht Blattformen: Linealisch, Lanzettlich, Elliptisch, Eiförmig, Verkehrt eiförmig, Herzförmig, Rundlich, Dreieckig
Acht Blattformen, benannt nach der breitesten Stelle und dem Verhältnis von Länge zu Breite.

Die Blattform beschreibt den Umriss eines einfachen Blatts oder eines einzelnen Fiederblättchens. Zwei Fragen klären fast alles: Wie viel länger als breit ist das Blatt, und wo ist es am breitesten? Die Definitionen folgen dem Lexikon der Biologie, die Musterbäume dem Schulschlüssel der Arbeitsgemeinschaft Geobotanik in Schleswig-Holstein und Hamburg und Info Flora.

Begriff Was er bedeutet Bäume, an denen du ihn siehst
Linealisch Parallele Ränder, mindestens 7-mal so lang wie breit Flache Nadeln, etwa der Eibe: Info Flora beschreibt sie als zweizeilig angeordnet und bis 2 mm breit. Starre, spitze Nadeln heißen im Lexikon eigens nadelförmig
Lanzettlich Länglich, in der Mitte am breitesten, nach oben und unten bogig verschmälert Die schmalblättrigen Baumweiden: Der Kieler Schlüssel führt Blätter, die 5-mal so lang wie breit und länger sind, zu ihnen. Die Vogelkirsche hat laut Info Flora breit-lanzettliche Blätter von 6 bis 15 cm
Elliptisch 1,5- bis 2-mal so lang wie breit, in der Mitte am breitesten Rotbuche: laut Info Flora elliptisch bis eiförmig, fast ganzrandig, in der Jugend zottig bewimpert
Eiförmig Gleiches Verhältnis, aber unterhalb der Mitte am breitesten Rotbuche und Hainbuche; die Schwarzpappel nennt Info Flora dreieckig-eiförmig
Verkehrt eiförmig Oberhalb der Mitte am breitesten, schmales Ende am Stiel Die Blättchen der Rosskastanie (FloraWeb)
Herzförmig Eine Herzbucht am Blattgrund, wo der Stiel ansetzt Winterlinde: laut Info Flora rundlich mit aufgesetzter Spitze, 3 bis 8 cm, am Grund herzförmig und oft asymmetrisch, mit rostfarbenen Bärtchen in den Nervenwinkeln der blaugrünen Unterseite
Rundlich Fast so breit wie lang, kreisähnlich Zitterpappel: rundlich und gezähnt (Kieler Schlüssel), der Stiel seitlich zusammengedrückt (Info Flora). Die Schwarzerle hat ein rundliches Blatt mit eingedellter Spitze
Dreieckig Am Grund am breitesten, nach oben geradlinig verschmälert Birke: dreieckig und deutlich gesägt (Kieler Schlüssel). Schwarzpappel: dreieckig-eiförmig, 5 bis 10 cm, fein gezähnt (Info Flora)

Die Falle: Quellen ziehen die Grenzen verschieden. Das Lexikon der Biologie nennt ein Blatt lanzettlich, wenn es in der Mitte am breitesten ist, und eilanzettlich, wenn die breiteste Stelle unter der Mitte liegt; englische Glossare verlegen die breiteste Stelle schon beim einfachen „lanzettlich“ unter die Mitte. Miss deshalb drei oder vier Blätter aus der Sonnenkrone und schreib eine Spanne wie „elliptisch bis eiförmig“, statt einen Begriff zu erzwingen. Herzförmige Blätter haben einen eigenen Ratgeber: Baum mit herzförmigen Blättern trennt Linde, Trompetenbaum, Blauglockenbaum und Judasbaum.

Blattrand: ganzrandig, gesägt, gezähnt oder gekerbt

Tafel mit sechs Blatträndern: Ganzrandig, Gesägt, Doppelt gesägt, Gezähnt, Gekerbt, Gewellt
Sechs Blattränder, vom glatten über den gesägten und gekerbten bis zum gewellten Rand.

Fahr mit der Fingerkuppe am Rand entlang und schau dir dann einen einzelnen Zahn genau an. Im Deutschen entscheidet die Form von Zahn und Einschnitt, nicht nur die Richtung des Zahns.

Begriff Was er bedeutet Bäume, an denen du ihn siehst
Ganzrandig Glatter Rand ohne Zähne Faulbaum (Kieler Schlüssel); die stumpfen Lappen des Feldahorns, laut Info Flora ganzrandig oder mit einem großen Zahn
Gesägt Spitze Zähne mit spitzen Einschnitten dazwischen Ulme, Kirsche und Birke nennt der Kieler Schulschlüssel als Musterbäume
Doppelt gesägt Große Zähne, die selbst kleinere Zähne tragen Hainbuche, deren Blatt zusätzlich entlang der Seitennerven gefaltet ist wie eine Ziehharmonika; Grauerle mit grauer Unterseite (Kieler Schlüssel)
Gezähnt Spitze Zähne mit abgerundeten Buchten dazwischen Zitterpappel und Spitzahorn, bei dem das gelappte Blatt zusätzlich gezähnt ist (Kieler Schlüssel); die Esche mit fein gezähnten Teilblättern (Info Flora)
Gekerbt Abgerundete Zähne mit spitzen Einschnitten Die Blättchen der Rosskastanie, laut FloraWeb gekerbt gesägt
Gewellt Ein Rand, der in Wellen auf- und absteigt Rotbuche: gewellter Rand, glänzende Oberseite, behaarter Stiel (Kieler Schlüssel). Salweide: laut Info Flora unregelmäßig gezähnt bis fast ganzrandig, oft wellig

Die Falle: Mischformen. Viele Blätter liegen zwischen zwei Begriffen, darum schreiben Floren „gekerbt gesägt“ oder „unregelmäßig gezähnt bis fast ganzrandig“. Lies den Rand im mittleren Drittel mehrerer Blätter. Der klassische Test im Wald ist Buche gegen Hainbuche: Ein gewellter, fast glatter Rand ist Rotbuche, ein doppelt gesägter Rand mit gefalteter Spreite ist Hainbuche.

Blattstellung: wechselständig, gegenständig, quirlständig

Tafel mit drei Blattstellungen: Wechselständig, Gegenständig, Quirlständig
Drei Blattstellungen: ein Blatt, zwei Blätter oder drei und mehr Blätter je Knoten.

Die Blattstellung liest du am Zweig, nicht am losen Blatt. Ein Knoten ist die Stelle, an der ein Blatt mit seiner Knospe am Zweig sitzt.

Begriff Was er bedeutet Bäume, an denen du ihn siehst
Wechselständig Ein Blatt pro Knoten, versetzt am Zweig Die meisten heimischen Laubbäume, von Rotbuche und Eichen bis Linden, Birken und Pappeln
Gegenständig Zwei Blätter am selben Knoten, einander gegenüber Alle Ahorne (LWF), die Esche (Info Flora) und die Rosskastanie, die der Kieler Schlüssel als Beispiel für gegenständige Knospen nennt
Quirlständig Drei oder mehr Blätter am selben Knoten Gemeiner Wacholder mit Nadeln in 3er-Quirlen (Info Flora). Bei Laubbäumen der Trompetenbaum, dessen Blätter gegenständig oder zu dritt im Quirl stehen, siehe Trompetenbaum erkennen

Die Falle: ein fehlendes Blatt. Ein abgebrochenes Blatt lässt einen gegenständigen Baum wechselständig wirken, und Kurztriebe drängen Blätter zu Büscheln zusammen, die wie Quirle aussehen. Prüf drei oder vier Zweige und schau auf Knospen und Blattnarben, die das Muster auch im Winter zeigen. Weil gegenständige Blätter unter den heimischen Bäumen selten sind, ist das die schnellste erste Frage: Gegenständig und gelappt heißt fast immer Ahorn, gegenständig und gefiedert Esche, gegenständig und gefingert Rosskastanie.

So setzt du die Begriffe zusammen

Eine vollständige Beschreibung nimmt einen Begriff von jeder Tafel, dazu die Größe, in der Reihenfolge, in der ein Schlüssel fragt:

  • Wechselständig, einfach, herzförmig, gezähnt, 3 bis 8 cm, rostfarbene Bärtchen unten: Winterlinde.
  • Gegenständig, gefingert, 5 bis 7 gekerbt gesägte Blättchen: Rosskastanie.
  • Gegenständig, unpaarig gefiedert, 4 bis 6 Fiederpaare, schwarze Knospen: Esche.
  • Wechselständig, einfach, elliptisch bis eiförmig, gewellt, glänzend: Rotbuche.
  • Wechselständig, einfach, dreieckig, deutlich gesägt: Birke.

Kannst du eine solche Zeile schreiben, fragt dich der Bestimmungsschlüssel für Bäume dieselben Merkmale Frage für Frage ab und nennt den Baum. Iss nie eine Frucht, Hülse oder einen Samen, nur weil eine Webseite, ein Schlüssel oder eine App den Baum benennt.

Wann eine Foto-App hilft

Tree Identifier ist eine iPhone-App, die einen Baum aus einem Foto eines Blatts, der Rinde, einer Blüte, einer Frucht oder des ganzen Baums bestimmt und den gebräuchlichen und den wissenschaftlichen Namen mit typischen Merkmalen zeigt. Sie beschriftet das Blatt nicht mit diesen Begriffen und zeigt keinen Sicherheitswert. Prüf das Ergebnis deshalb mit den Tafeln: Nennt die App eine Ulme, dein Blatt ist aber gegenständig und ganzrandig, schau noch einmal hin. Im Chat unter jedem Ergebnis von Tree Identifier kannst du nachfragen, ob ein Rand gesägt oder gezähnt ist oder wie sich die Art von einem Doppelgänger unterscheidet.

Am meisten bringt ein Foto, wenn die Blätter zu hoch hängen oder der Baum ein Zierbaum ist, den dein Schlüssel nicht kennt. Leg ein typisches Blatt flach auf einen ruhigen Hintergrund und mach ein zweites Foto vom Zweig, damit die Blattstellung zu sehen ist.

Was ein Foto nicht klären kann

  • Ein Baum trägt oft mehrere Blattformen: Schattenblätter, Stockausschläge und junge Bäume weichen ab. Beschreib Blätter aus der sonnigen Krone.
  • Quellen ziehen die Grenzen unterschiedlich: Was eine Flora eiförmig nennt, heißt in einer anderen elliptisch. Die Begriffe grenzen die Auswahl ein, bestimmen aber allein keine Art.
  • Ein Foto zeigt Umriss und Rand gut, aber Knospen und Blattstellung oft nicht. Prüf am Zweig selbst, ob ein Blatt gefiedert und ob es gegenständig ist.

Häufige Fragen

Welche Blattformen gibt es?

Nach dem Umriss unterscheidet man vor allem linealisch, lanzettlich, elliptisch, eiförmig, verkehrt eiförmig, herzförmig, rundlich und dreieckig. Das Lexikon der Biologie nennt dazu viele Sonderformen wie spatelig, pfeilförmig, rautenförmig oder nierenförmig. Für heimische Bäume reichen die acht Grundformen fast immer.

Was ist der Unterschied zwischen gefiedert und gefingert?

Beim gefiederten Blatt sitzen die Blättchen in zwei Reihen an einer Mittelachse, wie bei Esche und Vogelbeere. Beim gefingerten Blatt gehen alle Blättchen strahlig vom Ende des Blattstiels aus, wie die Finger einer Hand. Bei der Rosskastanie sind es laut FloraWeb 5 bis 7 Blättchen.

Was ist der Unterschied zwischen gesägt und gezähnt?

Beide Ränder haben spitze Zähne. Laut Lexikon der Biologie liegen beim gesägten Rand spitze Einschnitte zwischen den Zähnen, beim gezähnten Rand abgerundete. Sind die Zähne selbst rund und die Einschnitte spitz, ist der Rand gekerbt.

Was bedeutet unpaarig gefiedert?

Ein unpaarig gefiedertes Blatt endet mit einem einzelnen Endfiederblättchen, ein paarig gefiedertes mit einer kurzen Spitze ohne Blättchen. Die Esche ist laut Info Flora unpaarig gefiedert, mit 4 bis 6 Fiederpaaren.

Wie unterscheide ich ein Fiederblatt von einem Zweig mit einfachen Blättern?

An der Knospe. Sie sitzt in der Achsel zwischen Blattstiel und Zweig, nie am Grund eines Fiederblättchens. Ein Zweig endet außerdem in einer Knospe, ein Fiederblatt nicht.

Quellen

  1. Blatt (Lexikon der Biologie) — Spektrum.de, Spektrum Akademischer Verlag
  2. Wir bestimmen Laubbäume im Winter / Wir bestimmen Bäume im Sommer (Mitteilungen Heft 28) — Arbeitsgemeinschaft Geobotanik in Schleswig-Holstein und Hamburg, K.-T. Schreitling (über MACAU, Universität Kiel)
  3. Der Feldahorn: Verwandtschaft, Morphologie und Ökologie (LWF Wissen 77) — Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF), Gregor Aas
  4. Aesculus hippocastanum (Gewöhnliche Rosskastanie), Pflanzensteckbrief — FloraWeb, Bundesamt für Naturschutz (BfN)
  5. Fraxinus excelsior L. — Info Flora (Flora Helvetica 2018)
  6. Gleditsia triacanthos L. — Info Flora (Flora Helvetica 2018)
  7. Laburnum anagyroides Medik. — Info Flora (Flora Helvetica 2018)
  8. Thuja occidentalis L. — Info Flora (Flora Helvetica 2018)

Aktualisiert am · Geschrieben vom Tree-Identifier-Team · So schreiben wir unsere Ratgeber

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